Namibia

Namibia

Around Namibia

18 Tage im Geländewagen mit einer Mischung aus Zelt- und Lodgeübernachtungen

Wir haben hier bewährte und interessante Reiseziele zu einer einzigen Safari zusammen gefasst, so dass Sie sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Die Fahrstrecken sind moderat, so haben die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheiten schöne Bilder zu "schießen" und die Naturliebhaber um die Afrikaromantik zu genießen oder eine Wanderung zu unternehmen.
Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia, in der Kaokoveld Region, im Owamboland, außerdem den Etoscha Nationalpark und ein Geparden Schutzprojekt. Kleine Wanderungen lockern die Reise auf und geben Ihrem Tourguide die Gelegenheit über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes zu berichten. Um das Abenteuerflair zu genießen, sind etwa die Hälfte der Übernachtungen in Zelten vorgesehen. Sie werden überrascht sein, welches leckere Essen Ihr Guide über dem Lagerfeuer zubereiten kann. Damit aber auch der Komfort nicht zu kurz kommt, sind immer wieder feste Unterkünfte eingeplant.

Highlights:
Windhoek/Stadtrundfahrt – Khomas Hochland – Spreetshoogte Pass – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon – Naukluft Nationalpark/Wanderung – Namib Wüste – Kolonialstadt Swakopmund – Cape Cross Robbenkolonie – Damaraland – Brandberg Felsmalereien – Twyfelfontein Felsgravuren – Verbrannter Berg – Orgelpfeifen - traditionelles Damaradorf – Palmwag Oase – Kaokoveld – traditionelles Himbadorf – Opuwo – Ruacana – Ovamboland/Königskraal - (ab 2017 entfällt Ruacana und Owamboland. Neues Highlight: Hobatere) – Etoscha Nationalpark (Namutoni, Halali) – Hoba Meteorit - (ab 2017 entfällt Hoba Meteorit. Neues Highlight: Geparden Schutzprojekt) - Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Termine & Preise:
17.10.2017-03.11.2017  EUR 2749
14.11.2017-01.12.2017  EUR 2749

... hier geht es zu den Terminen 2018/2019

EZ/E-Zelt-Zuschlag:  EUR 257

Teilnehmer:
min. 6, max. 10 Eltern mit Kindern

Leistungen:
Mahlzeiten: 18x F= reichhaltiges Frühstück, 14x M= Outdoor Mittagsrast, 11x A= Abendessen, ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).
Übernachtungen: 8x Ü im Doppelzelt (Z), 3x Ü Hotel-Pension (P), 4x Ü Gästefarm/Lodge (G), 2x Ü in großen Hauszelten mit Bett & ensuite Bad (T)

Nicht enthalten:
Flug, nicht genannte Mahlzeiten, persönlich bestellte Getränke, fakultative Ausflüge und Besichtigungen, Trinkgelder, Unvorhergesehenes.

Flugkosten:
Der Flug ist nicht im Reisepreis enthalten. Wir machen Ihnen gerne ein passendendes Angebot.
Eine frühe Buchung ist für einen günstigen Flugpreis besonders wichtig.

Anforderungen:
Klimaverträglichkeit, körperliche Beweglichkeit, flexible und tolerante Einstellung und Bereitschaft zum
Mithelfen beim Gepäckverladen und bei gelegentlichen kleinen Küchenarbeiten.

Vorgesehener Tourenverlauf:

Tag 1
Anreise und Windhoek
Bis 12.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)

Tag 2
Khomas Hochland, Spreetshoogte Pass, Tented Camp
Die Route führt uns durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe Namibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der Namib, welcher sich noch besser genießen lässt, wenn man die Passstraße bergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte Passes übernachten wir auf einer Gästefarm, wo wir am Nachmittag noch einen netten Spaziergang unternehmen können. Die Nacht verbringen wir in großen, urigen Safarizelten (Tented Camp) mit Betten, richtiger Innenausstattung & ensuite Bad. F/M/Grillen (T) (220 km)

Tag 3
Solitaire, Sesriem Canyon, Sesriem Camp
Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire, ein winziges Wüstennest mit immer ofenfrischem Apfelkuchen. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Nachmittag wandern wir ca. 2 Stunden durch den Sesriem Canyon. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A (Z) (150 km)

Tag 4
Sossusvlei
Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn wir springen ca. eine Stunde vor dem Sonnenaufgang aus den Federn um die Wüste zu erkunden. Zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei fährt man ca. 60 km durch eine reine Dünenlandschaft, wobei die letzten 10 km eine absolute Allradstrecke ist. Wir werden eine der Dünen erklimmen, um von dieser erhöhten Position aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres zu bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen den Sandbergen sind einmalig. Nach einem späten Frühstück, kurze Fahrt zu einer Gästefarm am Rande der Naukluft, wo wir für zwei Nächte bleiben. Nachdem wir dort bereits am frühen Nachmittag eintreffen, steht der restliche Tag zur freien Verfügung. F/A (G) (250 km)

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Tag 5
Naukluft Berge
Die beeindruckende Landschaft der Naukluft Berge ist ein Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine sagenhafte Felslandschaft geschaffen. Wir starten früh zu einer halbtägigen Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden), die uns nach einem kurzen, aber zünftigen Aufstieg auf das Hochplateau führt. Der Abstieg erfolgt dann über eine wildromantische Schlucht, die nicht nur durch eine vielfältige Pflanzenwelt, sondern auch durch eine interessante Geologie besticht. Etwa zur Mittagszeit sind wir wieder zurück beim Fahrzeug und können eine Mittagsbrotzeit einnehmen. Anschließend zeigen wir Ihnen eine fantastische Schlucht mit Pools, in denen man baden kann. Hier haben wir auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstrecken dabei, welche Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern, da der Weg uneben und steinig ist. F/M/A (G) (50 km)

Tag 6
Namib Wüste, Kuiseb Canyon, Swakopmund
Wir verlassen die Naukluft und fahren entlang der Namib Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Der Kuiseb hat ein richtiges Labyrinth in die Wüste gefräst. Weiter geht es quer durch die Namib, die uns im Verlauf des Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaften präsentiert. Am Nachmittag erreichen wir die Küste und das Kolonialstädtchen Swakopmund, wo wir in einer netten Pension übernachten. F/M (P) (320 km)

Tag 7
Swakopmund
Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren, um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

Tag 8
Cape Cross, Brandberg, Tented Camp, Ugab
Entlang der Küste fahren wir zur Robbenkolonie am Cape Cross, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobben tummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. In der Brandbergregion werden vielerlei Mineralien, Quarze und Schmucksteine abgebaut, welche in Uis und am Straßenrand zum Verkauf angeboten werden. Von dort aus ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserem urigen Tented Camp (große Hauszelte mit Betten & ensuite Bad) in der Nähe vom Brandberg. Am Nachmittag bleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung den Ugab entlang. Mit etwas Glück können Sie hier bereits die ersten Wüstenelefanten beobachten. F/M (T) (320 km)

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Tag 9
Brandberg, Elefanten Safari, Damaraland
In den Morgenstunden wäre eine ca. 3-stündige Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am Brandberg, der ’Weißen Dame’, möglich oder alternativ am Nachmittag eine Elefantenpirschfahrt. Anschließend fahren wir weiter nach Norden und bewundern die roten Tafelberge, die so typisch für das Damaraland sind. Entlang unserer Strecke kommen wir immer wieder an Farmen der Damaras vorbei und bekommen einen Eindruck von dem Leben der Menschen in den Stammesgebieten. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie mit Feuerstöcken ein Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Wir übernachten auf einem Campingplatz mit unglaublicher Aussicht in die unendliche Weite. (S.v.) F/M/A (Z) (180 km)

Tag 10
Twyfelfontein, Verbrannter Berg, Orgelpfeifen, Palmwag
Vormittags besuchen wir die Felsgravuren von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca. zweistündigen Wanderung sehen wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke. In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über eine Schotterpiste nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool. (S.v.) F/M/A (Z) (150 km)

Tag 11
Safari, Sesfontein, Joubert Berge, Damaraland, Opuwo
Zum Sonnenaufgang starten wir eine ca. 2-stündige Pirschwanderung, einerseits wegen der einmaligen Tafelberglandschaft, andererseits um uns an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Nach einem späten Frühstück geht es weiter bis kurz vor Sesfontein und wir fahren über einen steilen, serpentinenreichen Pass in die Joubert Berge. Entlang der Straße kommen wir immer wieder an traditionellen Hütten der Herero vorbei, die im Damaraland ein Leben als Viehzüchter führen. Nachdem sowohl die Ovahimbas als auch die Hereros Vieh halten, sind überall Rinder- und Ziegenherden auf der Straße unterwegs. Am Nachmittag erreichen wir eine tolle Lodge nahe Opuwo. F (L) (250 km)

Tag 12
Opuwo, Kaokoland, Kunene Fluss
Vormittags besuchen wir Opuwo, die „Hauptstadt“ des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemisch an Herero, Ovahimbas, Damara und Ovambos prägen das Straßenbild. Auf dem Weg nach Norden kommen wir an zahlreichen Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Nebelwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen schlagen wir die Zelte für zwei Nächte auf. Der Nachmittag steht für die Besichtigung der Wasserfälle und für eine kleine Wanderung auf einen nahe gelegenen Berg zur Verfügung. F/M/A (Z) (180 km)

Tag 13
Kunene Fluss
Morgens besuchen wir ein traditionelles Himbadorf, so dass Sie einen guten Eindruck vom Leben dieses Nomadenvolkes bekommen. Eine kleine Wanderung den Fluss entlang gibt uns die Möglichkeit die Landschaft und auch das Leben am Kunene besser kennenzulernen. (S.v.) F/M/A (Z)

Tag 14
Epembe, Swartbooisdrift, Kunene Fluss, Ruacana Fälle
Zunächst fahren wir bis Epembe und von dort aus nach Swartbooisdrift wo wir wieder auf den Kunene stoßen. Für die nächsten 50 km schlängelt sich die Piste flussaufwärts den Kunene entlang bis wir im Laufe des Nachmittags bei den Ruacana Wasserfällen ankommen. Dort lassen wir uns etwas Zeit für Besichtigungen und fahren dann weiter zu einem der größten Baobab Bäume Namibias. Hier schlagen wir unser Camp auf (S.v) F/M/A (Z) (220km)

Tag 15
Outapi, Oshakati, Etoscha NP
Die Route führt durch Outapi und dann nach Oshakati, der größten Stadt im Owamboland. Mittags erreichen wir eine Station der Finnischen und Rheinischen Mission an deren Arbeit und Wirken heutzutage ein Museum (National Monument) erinnert. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir den Etoscha Nationalpark. In Fort Namutoni schlagen wir für zwei Nächte unsere Zelte auf. (S.v.) F/M/A (Z) (380 km)

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Tag 16
Etoscha NP
Diesen Tag wollen wir im Etoscha Nationalpark voll auskosten. Bei unseren Pirschfahrten geht es von Wasserstelle zu Wasserstelle. Erfahrungsgemäß sind die Morgenstunden und die späten Nachmittagsstunden die idealen Zeiten um Wild zu beobachten. Die warmen Mittagsstunden verbringen wir entweder in Namutoni oder in Halali am Pool. (S.v.) F/M/A (Z) (150 km)

Tag 17
CCF Geparden Schutzprojekt, Waterberg NP
Wir besuchen das CCF Geparden Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark und machen es uns in den Bungalows gemütlich (S.v.). Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! (S.v) F/M (B) (390 km)

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Tag 18
Okahandja, Windhoek, Rückflung nach Deutschland
Auf geht es zum Okahandja Holzschnitzermarkt, auf dem sich sehr gut diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Gegen ca. 14.00 Uhr erreichen wir Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km)

Änderungen vorbehalten!

Veranstalter:
Bedu Expeditionen

Bedu Expeditionen